Jetzt gibt’s heute noch mal einen längeren Eintrag, da wir jetzt den Komfort genießen und auf einem Campingplatz mit Wireless-LAN Verbindung hausen! Somit kann ich hier mit Thomas’ Laptop sitzen und meinen Eintrag schreiben. Gestern Abend fiel mir dann nämlich ein, was ich Euch eigentlich alles Schreiben und erzählen wollte, deshalb kommt jetzt ein kleiner Bericht der letzten Tage:
Nachdem wir ja in Forster waren, von wo ich das letzte Mal geschrieben habe, sind wir zu Billys Geburtsort gefahren, nach Coral Bay. Sehr nettes kleines Örtchen natürlich am Meer mit einigen großen Fischerbooten im Hafen und einer Fischer-Cooperation an der wir gleich mal frischen Fisch und Prawns gekauft haben. Nach einer 14 Kilometer langen Fahrt über eine dirtroad gabs dann abends den Fisch zum Dinner aufm Barbeque, sehr lecker, es geht einfach nix über frischen Fisch ;) Dieser Campground war echt mal wieder nett mit sehr vielen Kängurus, Vögeln und Leguanen und das ganze natürlich direkt am Strand. Dort haben wir uns auch am nächsten Morgen den Sonnenaufgang angeschaut, zusammen mit den Kängurus ;)
Vom Coral Bay Nationalpark gings dann weiter nach Bellingen, einem kleinen, süßen Dörfchen in den „Bergen“, dort haben wir dann den versprochenen Campingplatz nicht gefunden, weil er geschlossen war, dafür konnten wir dann unterhalb der Jugendherberge zelten, konnten da dann auch die ganzen Einrichtungen des Hostels nutzen, mit Duschen und Küche und dem ganzen Kram, echt super! Und Bellingen war so ein nettes gemütliches Örtchen, mit vielen Künstlern und sehr alternativ. Was mir aufgefallen ist, nachdem wir ja die Woche vorher in Katoomba, auch in den Bergen, waren, dass die Leute hier in den Bergen sehr viel mehr den alternativen Lebensstil pflegen und auch wirklich Bio-Gemüse und Früchte und so essen. In den Städten an der Küste oder auch so im Land findet man das nicht so oft. Leider sind wir nicht in Bellingen geblieben, wir hatten morgens schon eingepackt und sind noch einen Kaffee trinken gegangen und plötzlich wollte jeder in Bellingen bleiben, tja hätte ich doch mal meinen Mund aufgemacht, aber dumm gelaufen, da muss ich wohl nochmal hinfahren ;)
Nach Bellingen sind wir mal wieder ein Stück weiter Richtung Norden gefahren…wieder in einen Nationalpark, aber beim ersten Campground, der empfohlen wurde, wars ganz schön teuer und man sollte sogar für die Duschen bezahlen! Also sind wir ein Stückchen weitergefahren auf einen anderen, ruhigeren Campingplatz, diesmal wieder so richtig Bush mit Plumpsklo und ohne Trinkwasser, bzw. Bushklo für die Mädels:
Dort sind wir zwei Tage geblieben und hatten echt eine relaxte Zeit, dort hab ich gleich mal zwei ältere Damen angesprochen und ein bisschen Mehl von denen geschnorrt, deshalb gabs am zweiten Tag Pfannkuchen zum Mittagessen. Diese Damen haben uns auch gleich mal noch den Weg zu dem Teebaumöl-See beschrieben. Hier mal ein Blick auf den See:
Der See war zum Baden einfach genial, warm, kalt und so gut für die Haut ;) Morgens hab ich auch noch einen Spaziergang am Strand gemacht, mal wieder ein total anderer Strand, dass ist hier sehr interessant, die verschiedenen Küstenabschnitte zu sehen, an der Südküste gab es Sandsteinfelsen, weiter hoch Richtung Sydney sind dann schon eher so raue und dunkle Felsen zu sehen und an diesem Strand war alles Sand, und vor allem viel gepresster, schwarzer Sand, der ganz hart war! Echt interessant.
So nach diesen zwei Tagen in völliger Abgeschiedenheit haben wir dann im nächsten Ort gleich mal angehalten und unsere Wasservorräte wieder aufgefüllt, die waren nämlich alle! Dabei hab ich mich, wie gestern schon geschrieben gleich mal von irgendwas beissen lassen, der Schmerz war aber nach 2 Stunden vorbei und ich lebe immer noch, also kanns gar nicht so schlimm gewesen sein ;) Sonst ist alles easy, das Auto läuft nach wie vor einwandfrei, wir sind immer noch eine gemütliche Truppe und bleiben jetzt erstmal noch einen oder zwei Tage hier 5 Kilometer südlich von Byron Bay aufm Campingplatz direkt am Strand.
Aber irgendwie fühlt sich das hier schon komisch an, plötzlich wieder unter so vielen Menschen zu sein und mit soviel Komfort zu leben, irgendwie anstrengend nach so ruhigen und entspannten Tagen.Ich wünsch Euch mal alles Gute
Nachdem wir ja in Forster waren, von wo ich das letzte Mal geschrieben habe, sind wir zu Billys Geburtsort gefahren, nach Coral Bay. Sehr nettes kleines Örtchen natürlich am Meer mit einigen großen Fischerbooten im Hafen und einer Fischer-Cooperation an der wir gleich mal frischen Fisch und Prawns gekauft haben. Nach einer 14 Kilometer langen Fahrt über eine dirtroad gabs dann abends den Fisch zum Dinner aufm Barbeque, sehr lecker, es geht einfach nix über frischen Fisch ;) Dieser Campground war echt mal wieder nett mit sehr vielen Kängurus, Vögeln und Leguanen und das ganze natürlich direkt am Strand. Dort haben wir uns auch am nächsten Morgen den Sonnenaufgang angeschaut, zusammen mit den Kängurus ;)
Vom Coral Bay Nationalpark gings dann weiter nach Bellingen, einem kleinen, süßen Dörfchen in den „Bergen“, dort haben wir dann den versprochenen Campingplatz nicht gefunden, weil er geschlossen war, dafür konnten wir dann unterhalb der Jugendherberge zelten, konnten da dann auch die ganzen Einrichtungen des Hostels nutzen, mit Duschen und Küche und dem ganzen Kram, echt super! Und Bellingen war so ein nettes gemütliches Örtchen, mit vielen Künstlern und sehr alternativ. Was mir aufgefallen ist, nachdem wir ja die Woche vorher in Katoomba, auch in den Bergen, waren, dass die Leute hier in den Bergen sehr viel mehr den alternativen Lebensstil pflegen und auch wirklich Bio-Gemüse und Früchte und so essen. In den Städten an der Küste oder auch so im Land findet man das nicht so oft. Leider sind wir nicht in Bellingen geblieben, wir hatten morgens schon eingepackt und sind noch einen Kaffee trinken gegangen und plötzlich wollte jeder in Bellingen bleiben, tja hätte ich doch mal meinen Mund aufgemacht, aber dumm gelaufen, da muss ich wohl nochmal hinfahren ;)
Nach Bellingen sind wir mal wieder ein Stück weiter Richtung Norden gefahren…wieder in einen Nationalpark, aber beim ersten Campground, der empfohlen wurde, wars ganz schön teuer und man sollte sogar für die Duschen bezahlen! Also sind wir ein Stückchen weitergefahren auf einen anderen, ruhigeren Campingplatz, diesmal wieder so richtig Bush mit Plumpsklo und ohne Trinkwasser, bzw. Bushklo für die Mädels:
Dort sind wir zwei Tage geblieben und hatten echt eine relaxte Zeit, dort hab ich gleich mal zwei ältere Damen angesprochen und ein bisschen Mehl von denen geschnorrt, deshalb gabs am zweiten Tag Pfannkuchen zum Mittagessen. Diese Damen haben uns auch gleich mal noch den Weg zu dem Teebaumöl-See beschrieben. Hier mal ein Blick auf den See:
Der See war zum Baden einfach genial, warm, kalt und so gut für die Haut ;) Morgens hab ich auch noch einen Spaziergang am Strand gemacht, mal wieder ein total anderer Strand, dass ist hier sehr interessant, die verschiedenen Küstenabschnitte zu sehen, an der Südküste gab es Sandsteinfelsen, weiter hoch Richtung Sydney sind dann schon eher so raue und dunkle Felsen zu sehen und an diesem Strand war alles Sand, und vor allem viel gepresster, schwarzer Sand, der ganz hart war! Echt interessant.So nach diesen zwei Tagen in völliger Abgeschiedenheit haben wir dann im nächsten Ort gleich mal angehalten und unsere Wasservorräte wieder aufgefüllt, die waren nämlich alle! Dabei hab ich mich, wie gestern schon geschrieben gleich mal von irgendwas beissen lassen, der Schmerz war aber nach 2 Stunden vorbei und ich lebe immer noch, also kanns gar nicht so schlimm gewesen sein ;) Sonst ist alles easy, das Auto läuft nach wie vor einwandfrei, wir sind immer noch eine gemütliche Truppe und bleiben jetzt erstmal noch einen oder zwei Tage hier 5 Kilometer südlich von Byron Bay aufm Campingplatz direkt am Strand.
Aber irgendwie fühlt sich das hier schon komisch an, plötzlich wieder unter so vielen Menschen zu sein und mit soviel Komfort zu leben, irgendwie anstrengend nach so ruhigen und entspannten Tagen.Ich wünsch Euch mal alles Gute
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